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Kleines Land, große Kontraste

 

Meine letzten Wochen

Die letzten 2 Wochen war sehr viel los. Vom 22.03- 25.03 haben wir Navrus gefeiert und dazu alle Gemeinden aus dem Umkreis zu einer Tadjikischen Konferenz eingeladen. Alle waren in der traditionellen Tracht gekommen und haben hier am Gemeindehaus in den Kinderstundenräumen und teilweise bei den Gemeindemitgliedern zu Hause geschlafen. Wir als Jugend hier aus Duschanbe, haben in der Küche geholfen und alle Gäste betreut. Es hat sehr viel Spaß gemacht und Gott sei Dank war das Wetter auch perfekt.
Wir haben hier um die +30°C 😊

Nach der Konferenz, waren eine Mitarbeiterin und ich für eine Woche in eine andere Stadt gefahren. Der Weg dorthin durch die Berge, hat 5 Stunden gedauert und war nicht ungefährlich (Lawinengefahr). Aber die Natur war einfach atemberaubend!!! Auf dem Weg haben wir viele Ruinen gesehen, aber es gibt auch kleine Dörfer wo die Menschen noch leben. Für mich war das sehr schockierend, weil einfach die Gefahr in den Bergen so groß ist und es gibt dort auch keine Schulen und Läden mit Lebensmitteln. Das meiste bauen sie selbst an und verkaufen es am Straßenrand.

In der Stadt angekommen, haben wir die ersten Tage verschiedene Familien besucht, ihnen von Gott erzählt, Lebensmittelpakete gebracht und im Gemeindehaus die Obdachlosen versorgt. Wir haben Suppe gekocht und ich habe gelernt, Piraschki selbst zu kleben und zu braten.

An den anderen Tagen haben wir Jugendstunden und Kinderstunden besucht. Als wir bei einer größeren Jugendstunde (leider kein Foto) unsere Erlebnisse mit Gott erzählen sollten, wurde mir kurz davor erzählt, dass in diesem Gemeindehaus vor ca.13 Jahren auf der Bühne ein Prediger erschossen wurde. Es war für mich ein sehr seltsames Gefühl, auf dieser Bühne vor so vielen Leuten zu reden, ich hatte im ersten Moment Angst gehabt. Aber Gott hat mir Ruhe und die richtigen Worte gegeben. Dafür bin ich ihm einfach soo dankbar!
Auf den Bildern (Bild 3,4,5) unten ist ein Teil von einem Dorf zu sehen, wo es gar kein fließendes Wasser und nur in wenigen Häusern Strom gibt. Aber es gibt sehr viele Kinder!! Die Gemeinde aus dem Nachbarort versucht jetzt durch die Arbeit mit den Kindern, denn Kontakt zu den Eltern aufzubauen. Die Kinder hören aus Gottes Wort und zu jedem Treffen kommen immer mehr Kinder.
Gott wirkt an diesem vergessenen Ort!!! 

Meine letzte Woche hier in Tadschikistan hat gestern begonnen.
Die Zeit geht so schnell.

Gebetsanliegen:

Danke dafür 
° mir geht es Gesundheitlich besser
° das Gott den Weg durch die Berge bewahrt hat und auch die Zeit
in dem Ort
° das es Menschen gibt, die Gott in diesen vergessenen Dörfern dienen

Bitte dafür
° für diese Dörfer in denen so viel Kriminalität herrscht, dass unsere Glaubensgeschwister denn Mut nicht verlieren und weiter mit den
Kindern arbeiten
° die letzte Woche hier in Tadschikistan

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