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Meine erste Zeit im Ausland

 

Meine erste Zeit im Ausland

Etwas mehr als eine Woche, darf ich jetzt im Ausland verbringen und viele Eindrücke gewinnen. 

Eine kurze Geschichte zu meiner Reise 🙂

Am 23.10.18 ging es für mich los. Am Flughafen angekommen, habe ich erfahren, dass mein Flug Verspätung hat. Ich habe versucht es anzunehmen und ruhig zu bleiben. Auf einmal wurde ich von der Fluggesellschaft angerufen. Mir wurde ein anderer Flug angeboten. Die nächste Zeit verbrachte ich damit, Dinge zu klären wie: Abflug, Ort, usw. Dies nahm etwas mehr Zeit in Anspruch, da die Frau am Schalter nicht so gut deutsch verstand und es technische Probleme gab. Langsam fing ich an mir Sorgen zu machen. Diese Situation brachte mich zum Zweifeln. Ich wurde ungeduldig und bekam langsam Panik. Ich bat Gott, mir Ruhe und Gelassenheit zu schenken. Ich fragte mich, ob ich heute überhaupt fliegen würde. Als ich dann endlich wusste, von wo ich abfliegen sollte, hatte ich nur noch den Wunsch den Flieger zu bekommen. Der Weg zum anderen Terminal war sehr lang. Ich durfte zwischendurch mit einer Bahn fahren und endlich an meinem Ziel ankommen. Dort bin ich genau rechtzeitig angekommen und konnte beim Betreten des Flugzeuges gleich eine Erleichterung spüren. 
 
Durch dieses Erlebnis durfte ich wieder Gottvertrauen lernen. Obwohl die Situationen nicht die besten waren und ich mich fragte, warum das passiert, wusste ich, dass es einen Sinn hatte und auf irgend eine Art und Weise gut war. 
Trotz Flugverspätung und allem anderem bin ich in Kasachstan sehr gut angekommen. Dort wurde ich herzlich aufgenommen und durfte mich in Kürze wie Zuhause fühlen. An den ersten Tagen habe ich im Container aufgeräumt. Dort sind viele Kleidungsstücke und andere Sachen, die wir gespendet bekommen haben, und den Bedürftigen gegeben haben. Ebenso hab ich mich auf eine kleine Deutsch-Stunde vorbereitet, die ich in einer privaten deutschen Schule durchgeführt habe. 

 

Ganz spontan hat sich eine Möglichkeit ergeben nach Kirgisistan zu fahren um dort in einem Frauenhaus, aber auch bei anderen Projekten zu helfen. Im Moment befinde ich mich in dem Frauenhaus. Hier werden Frauen mit ihren Kindern aufgenommen, die schwierige Lebensumstände haben. Vor Ort lebe ich mit Franziska, einer anderen Freiwilligen aus Deutschland, und Teresa der Sozialarbeiterin. Ich darf mich erfreuen mit Franziska auf deutsch sprechen zu können und kann ebenso eine Hilfe sein, indem ich übersetze. In meiner Zeit hier darf ich auf die Kinder aufpassen und sie beschäftigen. Genauso kann ich mit den Frauen eine tolle Gemeinschaft haben, indem wir z.B. backen und interessante Gespräche führen. 

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